Prozesskontrolle auch bei tiefen Bohrungen

Biermann, D.1, a; Denkena, B.2, b; Bergmann, B.2, c; Iovkov, I.1, d; Gerken, J. F.1, e; Klages, N.2, f

1)
Institut für Spanende Fertigung, Technische Universität Dortmund, Baroper Str. 303, 44227 Dortmund
2)
Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen, Leibniz Universität Hannover, 30823 Garbsen

a) dirk.biermann@tu-dortmund.de; b) denkena@ifw.uni-hannover.de; c) bergmann@ifw.uni-hannover.de; d) ivan.iovkov@tu-dortmund.de; e) julian.gerken@tu-dortmund.de; f) klages@ifw.uni-hannover.de

Kurzfassung

Obwohl mit Tiefbohrverfahren in der Regel Bohrungen mit deutlich höherer Qualität als mit konventionellen Bohrverfahren hergestellt werden können, stellt der Mittenverlauf von Tiefbohrungen mit zunehmender Bohrungstiefe ein Qualitätsproblem dar. Die Prozesskontrolle im industriellen Einsatz wird zurzeit manuell und sehr zeitaufwendig durch den Maschinenbediener mithilfe eines mobilen Ultraschallsystems durchgeführt. Um eine einheitliche Qualität der Bauteile sicherzustellen und Kosten einzusparen, wird ein mechatronisches System zur Kompensation des Mittenverlaufs entwickelt.

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Schlüsselwörter

Automatisierung, Sensoren, Bohren

Veröffentlichung

wt-online, 110 (2020) 1-2, S. 50-53